Sonderausstellung

„Das Höchste ist das Verständlichste“ (Friedrich v. Hardenberg)

mit Werken von Andrea Ackermann, Frank Eißner, Bettina Haller, Tatjana Skalko-Karlovski und Susanne Theumer

     12. Dezember 2021 bis 21. Januar 2022

Im Rahmen des Projektes „GLÜCK AUF! WOHIN? Mansfeld-Südharz findet sich neu“ arbeiteten fünf professionelle Künstlerinnen und Künstler eine Woche lang unter freiem Himmel. Inspiriert wurden sie von den Werken und Wirkungsstätten des Dichters Friedrich von Hardenberg in Mansfeld-Südharz. Auch zwei Laienkünstlerinnen aus den Kunstklassen der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz beteiligten sich. Die Arbeiten der Künstlerinnen- und Künstlergruppe werden in Form einer Sonderausstellung gewürdigt.

Tag der Eröffnung: am Sonntag, den 12. Dezember 2021 um 15 Uhr.
Freuen Sie sich auf eine musikalische Umrahmung durch Herrn Michael Seemann, Kreismusikschule Mansfeld-Südharz.

Veranstaltungsort: Novalis-Museum Schloss Oberwiederstedt, Schäfergasse 6, 06456 Arnstein OT Wiederstedt (ACHTUNG: findet an diesem Datum nur digital statt)





An dieser Stelle möchten wir auf eine gemeinschaftliche Aktion mit dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. (AsKI) aufmerksam machen.


Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung , Felix Klein, unterstützt die Kampagne und ruft in einem Video zum Mitmachen auf: https://youtu.be/ZRT0_UVok98


Hier finden Sie alle News rund um TSURIKRUFN, die Mitmach-Aktion für Schulen und die Kampagne »#mehr_tsurikrufn«.

http://tsurikrufn.de/blog

 
 
Instagram: @askidigital

TSURIKRUFN! gegen das Vergessen




Hinweis auf künftige Auftragsvergabe

Wir möchten darauf hinweisen, dass demnächst verschiedene Aufträge im Zusammenhang mit der Um- und Neugestaltung der Ausstellungsräume im Schloss Oberwiederstedt anlässlich des 250. Geburtstags von Novalis vergeben werden. Dies betrifft insbesondere planerische und konzeptionelle Leistungen (Ausstellungsmacher) und die technische Umsetzung, Installationen, Vitrinenbau u.ä.

Die Maßnahmen werden von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert und sollen bis zum April 2022 umgesetzt sein.